Regulationstherapie

Sie unterstützt den Körper in der hohen Fähigkeit zur Selbstheilung und/oder bereitet die Basis für, falls notwendig, weiterführende Therapien. Ist die Regulationsfähigkeit des Körpers gestört konnen auch naturheilkundliche Maßnahmen oft wirkungslos bleiben. Es gilt den Körper aus dieser Regulationsstarre zu helfen.

  • Entgiftungs- und Ausleittherapie

  • Regulation des Säuren-Basen Haushalts

  • anschließende Darmsanierung, wenn angezeigt

Besonders bei chronischen Erkrankungen oder unklaren Beschwerden wird diese Kombination oft mit sehr gutem Erfolg eingesetzt.

Die Indikationen für diese Basistherapie können folgende Sympthome sein:

Chronische Müdgkeit, Abgeschlagenheit und schwere Erschöpfung, Stressanfälligkeit, hohe Infektanfälligkeit, Depressionen, Kopfschmerzen, neuralgische Schmerzen, allgemeine Schmerzen, rheumatische Erkrankungen,Allergien, Hauterkrankungen, Herzrhytmusstörungen

Entgiftungs- und Ausleittherapie

Ausleitende Verfahren verbessern den Bindegewebsstoffwechsel, wirken immunstimulierend und -stabilisierend. Es werden Schmerz- und Entzündungsmediatoren ausgeschieden und sie wirken auf die Reflexpunkte bzw. -zonen. 

Aus der Reihe der Aschner Verfahren (Schröpftherapie, Aderlass, Blutegelbehandlung, Baunscheidt-Verfahren …) kommen das Schröpfen und der Aderlass in meiner Praxis am häufigsten zum Einsatz und werden, je nach Patient und Diagnose, mit SpagyrikKomplexhomöopathie oder auch Biochemie kombiniert, um tiefgreifende, chronische Störungen zu behandeln. 

Daraus ergeben sich folgende mögliche Indikationen: Stoffwechselstörungen (Gicht, Diabetes mellitus, Adipositas …), rheumatische Erkrankungen (M. Bechterew, Osteoporose, schmerzhaft verspannte Muskulatur), Neuralgien, Kopfschmerzen, Migräne, Infektanfälligkeit, Krankheiten mit einem Hkt. > 40 Vol.%. 

Regulation des Säuren-Basen Haushalts

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Darmsanierung

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